Wer, Wie, Watt: Das Projekt

  • Wer beeinflusst wie das Watt?

  • Woher kommt der Plastikmüll am Strand?

  • Gefährdet die Offshore-Windenergiegewinnung Schweinswale und Zugvögel?

  • Warum gibt es mitten im Nationalpark Ölförderung?

  • Gibt es in der Nordsee giftige Algen?

  • Welche wirtschaftliche Bedeutung hat der Küstentourismus für die Region Wattenmeer?

Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigt sich diese online Informationsplattform „Wer, Wie, Watt?“. Sie wird seit Herbst 2006 von Zivildienstleistenden aus verschiedenen Naturschutzeinrichtungen an der deutschen Nordseeküste im Rahmen ihrer Ausbildung zu Wattenmeerführern erarbeitet und damit jährlich ergänzt und aktualisiert. Ziel der Infoplattform ist es, Touristen, Zivildienstleistende und andere Küsteninteressierte über verschiedene Nutzungen des Wattenmeers und daraus erwachsenden Konflikte aufzuklären. 


Projekt derzeit im Aufbau ...

Das online Informationssystem wurde im Rahmen eines Umweltbildungsprojektes unter dem Titel Wer, Wie, Watt? erstellt. Das Projekt stellt eine Kooperation zwischen den Vereinen Naturschutzgesellschaft Schutzstation Wattenmeer e.V. und EUCC – Die Küsten Union Deutschland e.V. dar. Es wurde von Bingo - Die Umweltlotterie Schleswig-Holsteins finanziell unterstützt.

Mit ihrem Netzwerk von Küstenexperten aus Forschung, Verwaltung und Nichtregierungsorganisationen setzt sich die Küsten Union Deutschland seit 2002 für eine nachhaltige Küstenentwicklung ein. Durch Informationsbereitstellung und Bildungsarbeit ist sie bisher vor allem an der deutschen Ostseeküste in Erscheinung getreten und weitet mit diesem Projekt ihre Aktivitäten auch auf den Nordseeraum aus.
Die Schutzstation Wattenmeer ist seit 1963 in Schleswig-Holstein für den Erhalt des internationalen Wattenmeeres aktiv. Der Verein betreibt ein Netzwerk von derzeit 18 Stationen in der Nationalparkregion und engagiert sich in der Bildungsarbeit, der konkreten Schutzgebietsbetreuung und der naturschutzpolitischen Lobbyarbeit. Die Schutzstation Wattenmeer ist größter Bildungsanbieter im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und beschäftigt pro Jahr etwa 80 junge Menschen im freiwilligen ökologischen Jahr (FÖJ), im Zivildienst und als PraktikantInnen.

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